Ha, hatschi! Hallöchen ich bin eine Trinkflasche. Hier in der Schublade ist es sehr dunkel. Zum Glück sind die Brotdosen und Trinkflaschen hier einigermaßen unterhaltsam. Blöderweise ist es hier sehr staubig. Weil wir hier schon sehr lange liegen. Und dooferweise habe ausgerechnet ich eine Stauballergie. Aber Stauballergie beiseite, solange ich hier noch liege, will ich euch von meinem Leben erzählen.

 Also, als erstes wurde ich mit ganz vielen anderen Flaschen, die genauso aussahen wie ich unten holz aus Metall, Holz  Deckel in der Mitte weiß, mit rosa Konfetti und einem rosa Regenbogen. Es ist sooo schon auf einem Laufband zu einem LKW zufahren. Beim LKW angekommen wurden wir Trinkflaschen unsanft, mit lauten krachen in eine Kiste geworfen. Und mit der Kiste dann in den LKW. Zuletzt wurde hinter uns eine große Klappe zugedonnert. Nun war es eine ganze Zeit lang dunkel, und die Kiste rumpelte die ganze Zeit hin und her. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde die Klappe geöffnet. Anschließend wurden wir in ein kleineres Auto geladen. Etwas später fuhr das Auto los. Der Fahrer summte irgendwas auf italienisch. Nach ein paar Minuten hielt das Auto und die Kiste wurde in einen kleinen Laden getragen. Dort wurden wir von einer sehr netten Frau vorsichtig in ein Regal gestellt. Ich lag eine Nacht dort. Am nächsten morgen kam eine Frau die wollte Müsli kaufen. Etwas später kam ein älterer Mann Seife und ein Küchentuch kaufte. Am Nachmittag kam eine Frau mit ihren drei Töchtern. Sie waren lange dort. Das eine Mädchen kaufte eine Seife für ihre Oma zum Geburtstag. Da kam das andere Mädchen auf mich zu. Neben mir war noch eine blaue Flasche, ich versuchte mich an sie zu klammern. Das Mädchen fragte ihre Mutter: ,, Mama, darf ich die Trinkflasche haben?´´ und deutete auf mich. Ihre Mutter willigte ein:,,Nagut, als Urlaubsgeschenk.´´ Etwas später haben sie mich und die Seife bezahlt. Nun sind wir Ultra, mega lange Auto gefahren. Nach langer Zeit kamen wir an einem sehr hübschen Haus an. Dort wurde direkt so eine ekelige Flüssigkeit Iiih! Über mich geschüttet. Ich glaube das heißt Wasser?! Denn die Mutter hat gerufen:,,Wasch deine neue Flasche mit Wasser ab!´´ Ich habe schnell herausgefunden das meine Besitzerin Charlotte hieß. Sie nahm mich jeden Tag mit in die Schule. Ich trug schon ganz viel Wasser in mir aber auch Tee und Milch.ich war sogar schonmal im Sportverein. Aber leider durfte ich nicht mitmachen. Am Ende rief Charlottes Trainerin:,,Bis nächsten Montag, die Stunde ist aus!´´ Charlotte raste mit ihrer Freundin in die Umkleide. Ihre Freundin fragte sie :,,Wollen wir zusammen nachhause  fahren?´´ ,,Natürlich!´´, rief Charlotte, ,,Wir fahren doch immer zusammen.´´ Sie zogen sich ruckzuck um, Und mich? Vergaß sie… Plötzlich kam eine Hand auf mich zu. Ich versuchte immer weiter nach hinten zugehen. Aber ich konnte ja nicht laufen! Die Hand packte mich, ging aus der Halle raus durch die menschenleere Umkleidekabine. Bis zum Ausgang. Wird sie mich mitnehmen? Ohhh nein! Aber sie gab mich und die Flasche von Charlottes Freundin, Lara, bei einem dicken Mann ab. Dort waren schon fünf andere Flaschen, eine Kette und eine Tupperdose. Ich hatte trotzdem Angst. Aber ich war mutig:,,Wurdet ihr auch vergessen?´´fragte ich. ,,Ja!´´,kam es schluchzend von einer Flasche die ganz abseits stand. Die anderen stimmten ihr zu. Auf einmal sagte eine knallpinke Trinkflasche:,,Ich bin die allerschönste!´´ Da schrien alle Flaschen durcheinander:,, Nein,ich! Nein,ich!```` Auf einmal wurde es ganz still. Denn von hinten kam eine sehr tiefe Stimme:,,Ruhe!“ Ich guckte in die Richtung aus der die Stimme kam. Es war eine kleine mini- Brotdose. Sie sagte:,,Machen wir einen Wettbewerb! Ich bin die Jury.“ Alle Flaschen spitzen ihre Lauscher, und hörten gebannt zu. Die Mini-Brotdose entschied sich am Ende für eine blaue Air-up-Flasche mit Waldbeergeschmack. Auf einmal hörten wir ein schnarchen, es kam von dem dicken Mann. „Der muss wohl eingeschlafen sein.“, sagte die Trinkflasche von Charlottes Freundin. Da kreischte wieder die knallpinke Trinkflasche:,,Wollen wir nicht „Wahrheit oder Pflicht“ spielen?“ „Au,Ja!“ sagte ich. Irgendwann war eine grüne Flasche an der Reihe. Und sie musste ausgerechnet mich küssen! Das war richtig ekelig. Inzwischen war es schon sechs Uhr. Danach rief noch eine lila Flasche.,,Was befindet sich eigentlich in euch???“ „Also in mir ist Wassseeerrr!“,brüllte sie gleich noch hinterher. Ich erklärte einfach:,,In mir ist Tee!“ nach ungefähr einer viertel Stunde schlief ich ein. Aber nach einer Weile wurde ich von Geräuschen wieder geweckt. Es waren Schritte. „Hoffentlich ist es Charlotte.“,dachte ich in Gedanken versunken. ,,Da liegst liegst du falsch.“,flüsterte die grüne Flasche.,,Kannst du Gedanken lesen?“,fragte ich. Doch ich bekam keine Antwort.Da kamen die Schritte näher.  Und plötzlich sah ich eine schwarze Gestalt. Sie hatte eine schwarze Strumpfmaske auf. Die vermummte Person schlich in Richtung der Pokale. „Oh nein!“,dachte ich , „Der wird doch nicht etwa…die Pokale stehlen!“ Ich hörte wieder Schritte. Die kamen jedoch nicht von dem Eindringling. Es war Charlotte! Sie sah den Dieb. Und schlich zu den schlafenden Mann. Sie weckte in vorsichtig. Und erzählte ihm,wie sie den Dieb überwältigen. Danach informierte sie die Polizei. Inzwischen wurde es schon später Abend. Und dunkel draußen. Der Mann holte Seil und Klebeband hervor. Die Trinkflasche von Charlottes Freundin sagte:,,Ich heiße übriges Milli.“ Pssst,Milli sei leise.“, flüsterte ich. Charlotte und der Mann schlichen langsam hinter dem Dieb. Dann fesselten sie ihn. Es ging ganz schnell. Etwas später hörte ich die Polizeisirenen. Die Polizisten legten dem Dieb Handschellen an. Endlich nahm Charlotte mich in den Arm. Ich war ja so froh!

 

 Geschrieben von Charlotte aus der 4a

 

 

Der kleine Hansi geht morgens um 8:00 Uhr zur schule. Er wohnt im höchsten Stock eines Hochhauses. Wenn er wieder von der Schule zurück kommt kann er mit dem Aufzug nur bis zum

16 Stock hoch fahren. Warum?

 

Lösung: weil er zu klein ist:)

 

Von:Lasse 3b 18.01.2022 Dienstag

10:46

Was ist braun und Schwimmt unter Wasser?

 

Lösung: ja klar ein Ubrot.

 

 

 

Was ist rosarot und Schwimmt im Wasser?

 

Lösung: eine Meerjungsau.

 

 

 

Was ist der schlimmste Tag eines U-boots?

 

Lösung: Der Tag der offenen Tür.

 

 

Von Elyes Klasse 3b 11.1.22

Es war ein wunderschöner Samstagmorgen. Die beiden Kinder Zara und Felix spielten vor dem Haus mit ihrem Ball. Plötzlich sahen sie einen Mann ganz in schwarz über die Straße laufen. Felix rief:,, Das ist ein Dieb! Das wette ich mit dir!“ Und er hatte recht. Kurz nach dem Dieb kamen zwei Polizisten und ein Hund. Der Hund überholte die Polizisten und warf den Dieb auf den Boden. Die beiden Polizisten holten den Hund ein. Sie schnappten sich den Dieb und rissen ihm die Maske runter. Zum Vorschein kam das Gesicht von dem bösen Bankräuber der seit Tagen gefürchtet wurde. Der Dieb kam ins Gefängnis und der Hund wurde gefeiert.

Von Lara Klasse 4c

Als ich alle Kräfte vereint hatte, ging ich zum Portal. Ich packte alle Kräfte ins Portal. Plötzlich ging es auf. Ich sah einen lila und einen pinken Strahl. Ich nahm alle Kräfte raus, es blieb offen und ich ging hinein. Ich sah, wie ich durch Welten gebracht werde. Plötzlich war ich auf dem Mars. Ich sah, wie ich einen Anzug anhatte. Plötzlich sah ich, wie das Portal aufging. Ich sah, wie Dorian kam. Er sagte: "Lass es offen!" Ich antwortete: "Okay!" Ich ließ es offen ich,  wie Dorian reingezogen wurde. Ich war in einer Portalschleife. Ich sah wieder Dorian und sagte: "Wir müssen hier raus!" Da war ein Ausgang und wir flogen durch das Tor. Dort stand ein Mann. Ich packte die Hände zusammen und flog gegen denn Mann. Er flog von der Bildfläche. Nun lag ich dort, wo der Mann lag. Ich kam hoch und sah einen Brief. Da war ein Text. Ich las ihn ich sagte zu Dorian: Wir müssen den König wegbringen, der neben uns ist!" Ich nahm ihn auf die Schulter, ich packte ihn hinter schloss und Riegel und war plötzlich zuhause war mit Dorian. 

von Joris, Klasse 4d

Pokemon Teil 1

Ich ging im Gras nach Pokemons suchen. Plötzlich tauchte ein Mewtwo auf. Ich warf einen Premierball aber Mewtwo entwischte mir! Ich machte mich auf den Weg um weitere Pokemons zu suchen. Plötzlich schrie ich:,,Ich habe ja gar keine Pokemons!“ Dann machte ich mich auf die Suche nach Pokemons. Da tauchte ein Dratini auf und ich warf ein Hyperball und schrie: „Jipi endlich habe ich ein Pokemon!“ Ich zog mein Dratini auf und es entwickelte sich zu einem Dragonir!Dann ging ich an die Stelle, wo ich das Mewtwo gesehen hatte.

 

POKEMON TEIL 2

Inzwischen hatte sich mein Dragonir zu einem Dragoran entwickelt! Ich hatte schon ganz viele Pokemons gefangen. Dann tauchte ein Mew auf und ich holte mein Dragoran raus und sagte: ,,Los Dragoran, setz Hyperstral ein!!! Das Mew hatte nur noch 1KP und ich warf einen Meisterball und endlich hatte ich ein legendäres Pokemon!!! Inzwischen hatte ich schon: Relaxo,Lapras und Despoter !!! ENDE

Es war einmal ein Minecraftspieler, der hatte schon viel gebaut. Das einzige, was er noch nicht gemacht hatte, war, dass er im „end“ war. Er dachte nach, ob er in das Portal gehen sollte. Er dachte sich, es könnte passieren, dass ich mich dabei verletze. Erst zögerte er, dann wurde er mutig und sprang hinein. Plötzlich war er im Portal! Er landete auf einer Säule. Dann zerstörte er den Kristall, der sich auf der Säule befand. Dadurch lud sich seine Lebenskraft wieder auf. Auf einmal schwang sich ein Drache über die zerstörten Säulen und landete auf dem Portal.

Der Minecraftspieler ist er gegen denn Drachen angetreten. Nach einem harten, langen und erbitterten Kampf besiegte erden Drachen mit seinem Schwert. Nach dem Kampf kehrte er wieder zurück zu seinem Vater in seine Villa. Er öffnete die Tür und sah seinen Vater nicht. Er wunderte sich, weil sein Vater ihm versprochen hatte, auf ihn zu warten. Statt des Vaters kam plötzlich ein Zombie von hinten. Er packte ihn von hinten und trat ihn, so dass er quer durch den Raum flog. Er rannte in sein Zimmer. Dort sah er seinen Vater. Dieser sagte: „Ich helfe dir, gegen die Monster zu kämpfen!“ Er rannte runter und rief: „Ich besiege euch alle!“ Auch er kämpfte und merkte während des Kampfes nicht, dass immer mehr Monster hinzukamen. Nach zehn Minuten lag er erschöpft in einer Ecke. Der Junge sah das und schrie: „Nein, Dad!“ Er holte seine Diamanten-Rüstung und sein Schwert und kämpfte gegen alle Monster. Als er die Zombies besiegt hatte, wurde er von hinten angegriffen. Er ging in sich zusammen und lag auf dem Boden. Er rappelte sich auf und schlug mit letzter Kraft den Zombie. Er rannte zur Tür und schlug sie zu. Nun rannte er zu seinem Vater. Der rief: „Mein Junge, der Diamant des Lebens ist in der Bibliothek und er hat einen Zahlencode! Merke ihn dir gut: 6865!“ Dann hustete er und sackte in sich zusammen. Der Minecraftspieler beugte sich zu ihm hinunter, aber er konnte nichts mehr für seinen Vater tun. Er rannte zur Bibliothek. Dort hing ein Bild von seiner Mutter. Er nahm es ab und sah, wie Leute ins Haus wollten. Er machte schneller und gab mit zitternden Händen den Code ein. Er entdeckte den wertvollen Diamanten Zur gleichen Zeit ging plötzlich die große Eingangstür auf . Eine wütende Menschenmenge lief auf ihn zu. Er hatte nicht gedacht, das sein Vater noch so viele Feinde unter den Menschen hatte. Er schnappte sich den Diamanten und schrie: „Seid verflucht!“ Alle Leute flogen in ein Portal. Der Himmel, der eigentlich immer schwarz war, wurde blau und alles wurde wie früher.

ENDE!!!

von Joris Klasse 4d

Die geheimnisvolle Frau

 

1.  Das große Los

Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews kamen gerade aus Mister Porters Laden als sie auf der anderen Seite des Marktplatzes eine alte Frau an die Fenster der Polizeiwache klopfen sahen. „Lassen sie ihn gehen! Er hat nichts gemacht!“ Die Drei ??? fragten Kommissar Reynols was los war. „Der junge Mann hat Wände beschmiert. Er wird ein paar Wochen hinter Gittern sitzen!“

Als Justus nach Hause kam, hörte er lautes Jubeln. Als er herein kam, wusste er warum. „Justus! Titus hat 5000 Doller gewonnen!“

In dieser Nacht konnte Justus nicht schlafen. Was würde er mit dem Geld bloß machen?

2. Der Einbruch

„Wo ist das Geld zum Sprengen! Hat der überhaupt was gewonnen? Ah! Da ist es ja!“ „Oh! Was ist denn das! Kann man denn hier nicht in Ruhe schlafen?! Justus sah aus dem Fenster und sah einen Schatten. „Oh nein! Ein Einbrecher! Schnell runter zum Telefon!“ Er wähle 110 und schon hörte er eine Stimme: Ja, hier Reynols am Apparat.“

"Kommissar Reynols bei uns wird eingebrochen!“ „Äh, Justus, es wurden schon vier andere Einbrüche gemeldet!“

„Vier?“ „Ja vier! Wir sind komplett überfordert! Wir haben leider nur einen Anfänger für euch, tut mir leid!“

Justus war so müde, dass er einschlief.

3. Gefährliche Käufe 

Am nächsten Tag wurde er von einem Schrei geweckt. „Titus! Das Geld ist weg!“, hörte man es schreien. „Was?“

Justus rief aufgeregt: „Es wurde geklaut!“ „Was?“, rifen Tante Mathilde und ihr Mann Titus wie aus einem Mund.

„Es wurde geklaut!“, wiederholte Justus. An diesem Tag war Markt und Justus musste einkaufen gehen. Ein bisschen Geld hatten sie ja noch. Auf dem Markt sah er ein Stuntfrau, die eine Sprengladung kaufte. Justus traf auch Peter und Bob und erzählte ihnen alles. Ihr wisst.

Aber als er die Stimme der Stuntfrau hörte, erschrak er.

„Der Dieb!“ Die Frau verschwand hinter der Polizeiwache. „Schnell, die will die ganze Polizeiwache sprengen!“

Justus rannte los. Peter hinterher und Bob holte Reynols. „Bleiben sie stehen! Justus den schnappe ich mir!“ „Ja! Los Peter, los!“, feuerte Justus Peter an. Plötzlich schoss ein Polizeiwagen aus einer Seitenstraße und versperrte der Stuntfrau den Weg .

Aus dem Polizeiwagen kamen nun Kommissar Reynols und Bob „Sie sind festgenommen!“ „Oh NEIN!“, rief sie. Sie sind doch die Mutter des jungen Mannes!“ „Ja! Ich wollte ihn befreien!“

„Habt ihr eigentlich einen Beweis dafür, dass sie wirklich die Täterin ist?“. „Ja!“ Justus holte ein Apparat aus seiner Hosentasche. Es war ein Diktiergerät. Er schaltete es ein:

„Oh! Wo ist das Geld zum Sprengen?“, klang es aus dem Apparat. „Es ist die selbe Stimme!“, sagte Reynolds. „Ich gebe es zu, ich war es!“, gab die Stuntfrau kleinlaut zu.

„Bitte mitkommen!“, sagte Reynolds. Naja, klauen lohnt sich halt nicht, wenn die ??? in der Nähe sind.

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHA !

 

STAFFEL 1

Eine Produkt vom Julian Elias Frambach

Grundschule am Baumschulenweg 4d

1. Kapitel Ein Ausflug

Eines Morgens wachte Tim sehr früh auf. Da hörte er, wie seine Mutter am Telefon über einen Ausflug sprach. Dass sie von einem Ausflug sprach, kam ihm komisch vor. Da erinnerte er sich daran, dass sie einen Ausflug zum Ozean machen wollten.

2. Kapitel Mama sucht Tim.

 Als sie am Hafen ankamen, wurden sie von Tims Vater abgeholt. Da fuhren sie zum Strand. Dort tauchten sie und schwammen sie. Als Tim beim Grund ankam, stolperte er über eine winzige Tür. Da erschrak er. Er dachte, da müsste einer sein Playmobil verloren haben. Plötzlich vergrößerte sich die Tür. Da öffnete sich die Tür . Darüber stand als Überschrift „Willkommen zum Land der Menschen und der Wale“. Da hörte er, wie seine Mutter nach ihm rief. Nun wusste er nicht, wo er hin gehen sollte. Er dachte: „Ich gehe dann lieber zur meiner Mutter!“ Aber da war die Tür spurlos verschwunden .

3. Kapitel die schwere Entscheidung

Da hockte er sich in die Ecke und war traurig. Plötzlich kam eine Seejungfrau. Sie fragte: „Was ist den?“ „Ich will zur meiner Mutter!“ „Ich verstehe, aber du kannst auch bei uns bleiben!“ Da sagte die Königin: „Was soll das? Wir müssen ihn doch untersuchen!“ Da folgte Tim der Seekönigin und der Seejungfrau.

Nun sah Tim unzählige Seejungfrauen. Als sie ankamen, gab sie ihm eine Schneekugel und einen Globus. „Wofür entscheidest du dich?“ Er überlegte. Da sagte er: „Ich entscheide mich für die Schneekugel!“ Aber ganz tief in sich sagte er: „ich will zur meiner Mutter!“

4. Kapitel Die Heimkehr

Da sagte er plötzlich: „Ich entscheide mich dann doch für den Globus.“ Da sagte die Königin: „Gut, da begleiteten sie ihn zur Tür. Tim schwamm zu seiner Mutter. Da fragte sie: „Wo warst du denn?“ Tim antwortete: „Das ist ein Geheimnis!“ Sie sagte: „Wir gehen jetzt aber zurück nach Hause!“

the end

von Evidence, Klasse 4d

Es war einmal ein Piñata-Hersteller. Er konnte sehr gute Piñata machen. Er verschickte sie auf Holzschiffen. Eines Tages wollte ein sehr reicher Kaufmann eine Piñata kaufe. Es sollte die beste Piñata sein .
Der Piñata-Hersteller weigerte sich seine beste Piñata herzugeben. Er schrieb dem reichen Kaufmann ein Brief. In dem Brief stand folgendes drin: „Lieber Herr Nicolas, ich kann ihnen meine beste Piñata nicht verkaufen.“ Da wurde Herr Nicolas sehr wütend und rief die Polizei an.
Als der Piñata-Hersteller das erfuhr, wurde er sehr sauer und wollte Herrn Nicolas gar keine Piñata mehr verkaufen.
ENDE
von Anna und Jonas aus der 3a
© 2022 Grundschule am Baumschulenweg - Baumschulenweg 12 - 28213 Bremen

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