Es war einmal ein Minecraftspieler, der hatte schon viel gebaut. Das einzige, was er noch nicht gemacht hatte, war, dass er im „end“ war. Er dachte nach, ob er in das Portal gehen sollte. Er dachte sich, es könnte passieren, dass ich mich dabei verletze. Erst zögerte er, dann wurde er mutig und sprang hinein. Plötzlich war er im Portal! Er landete auf einer Säule. Dann zerstörte er den Kristall, der sich auf der Säule befand. Dadurch lud sich seine Lebenskraft wieder auf. Auf einmal schwang sich ein Drache über die zerstörten Säulen und landete auf dem Portal.

Der Minecraftspieler ist er gegen denn Drachen angetreten. Nach einem harten, langen und erbitterten Kampf besiegte erden Drachen mit seinem Schwert. Nach dem Kampf kehrte er wieder zurück zu seinem Vater in seine Villa. Er öffnete die Tür und sah seinen Vater nicht. Er wunderte sich, weil sein Vater ihm versprochen hatte, auf ihn zu warten. Statt des Vaters kam plötzlich ein Zombie von hinten. Er packte ihn von hinten und trat ihn, so dass er quer durch den Raum flog. Er rannte in sein Zimmer. Dort sah er seinen Vater. Dieser sagte: „Ich helfe dir, gegen die Monster zu kämpfen!“ Er rannte runter und rief: „Ich besiege euch alle!“ Auch er kämpfte und merkte während des Kampfes nicht, dass immer mehr Monster hinzukamen. Nach zehn Minuten lag er erschöpft in einer Ecke. Der Junge sah das und schrie: „Nein, Dad!“ Er holte seine Diamanten-Rüstung und sein Schwert und kämpfte gegen alle Monster. Als er die Zombies besiegt hatte, wurde er von hinten angegriffen. Er ging in sich zusammen und lag auf dem Boden. Er rappelte sich auf und schlug mit letzter Kraft den Zombie. Er rannte zur Tür und schlug sie zu. Nun rannte er zu seinem Vater. Der rief: „Mein Junge, der Diamant des Lebens ist in der Bibliothek und er hat einen Zahlencode! Merke ihn dir gut: 6865!“ Dann hustete er und sackte in sich zusammen. Der Minecraftspieler beugte sich zu ihm hinunter, aber er konnte nichts mehr für seinen Vater tun. Er rannte zur Bibliothek. Dort hing ein Bild von seiner Mutter. Er nahm es ab und sah, wie Leute ins Haus wollten. Er machte schneller und gab mit zitternden Händen den Code ein. Er entdeckte den wertvollen Diamanten Zur gleichen Zeit ging plötzlich die große Eingangstür auf . Eine wütende Menschenmenge lief auf ihn zu. Er hatte nicht gedacht, das sein Vater noch so viele Feinde unter den Menschen hatte. Er schnappte sich den Diamanten und schrie: „Seid verflucht!“ Alle Leute flogen in ein Portal. Der Himmel, der eigentlich immer schwarz war, wurde blau und alles wurde wie früher.

ENDE!!!

von Joris Klasse 4d

Die geheimnisvolle Frau

 

1.  Das große Los

Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews kamen gerade aus Mister Porters Laden als sie auf der anderen Seite des Marktplatzes eine alte Frau an die Fenster der Polizeiwache klopfen sahen. „Lassen sie ihn gehen! Er hat nichts gemacht!“ Die Drei ??? fragten Kommissar Reynols was los war. „Der junge Mann hat Wände beschmiert. Er wird ein paar Wochen hinter Gittern sitzen!“

Als Justus nach Hause kam, hörte er lautes Jubeln. Als er herein kam, wusste er warum. „Justus! Titus hat 5000 Doller gewonnen!“

In dieser Nacht konnte Justus nicht schlafen. Was würde er mit dem Geld bloß machen?

2. Der Einbruch

„Wo ist das Geld zum Sprengen! Hat der überhaupt was gewonnen? Ah! Da ist es ja!“ „Oh! Was ist denn das! Kann man denn hier nicht in Ruhe schlafen?! Justus sah aus dem Fenster und sah einen Schatten. „Oh nein! Ein Einbrecher! Schnell runter zum Telefon!“ Er wähle 110 und schon hörte er eine Stimme: Ja, hier Reynols am Apparat.“

"Kommissar Reynols bei uns wird eingebrochen!“ „Äh, Justus, es wurden schon vier andere Einbrüche gemeldet!“

„Vier?“ „Ja vier! Wir sind komplett überfordert! Wir haben leider nur einen Anfänger für euch, tut mir leid!“

Justus war so müde, dass er einschlief.

3. Gefährliche Käufe 

Am nächsten Tag wurde er von einem Schrei geweckt. „Titus! Das Geld ist weg!“, hörte man es schreien. „Was?“

Justus rief aufgeregt: „Es wurde geklaut!“ „Was?“, rifen Tante Mathilde und ihr Mann Titus wie aus einem Mund.

„Es wurde geklaut!“, wiederholte Justus. An diesem Tag war Markt und Justus musste einkaufen gehen. Ein bisschen Geld hatten sie ja noch. Auf dem Markt sah er ein Stuntfrau, die eine Sprengladung kaufte. Justus traf auch Peter und Bob und erzählte ihnen alles. Ihr wisst.

Aber als er die Stimme der Stuntfrau hörte, erschrak er.

„Der Dieb!“ Die Frau verschwand hinter der Polizeiwache. „Schnell, die will die ganze Polizeiwache sprengen!“

Justus rannte los. Peter hinterher und Bob holte Reynols. „Bleiben sie stehen! Justus den schnappe ich mir!“ „Ja! Los Peter, los!“, feuerte Justus Peter an. Plötzlich schoss ein Polizeiwagen aus einer Seitenstraße und versperrte der Stuntfrau den Weg .

Aus dem Polizeiwagen kamen nun Kommissar Reynols und Bob „Sie sind festgenommen!“ „Oh NEIN!“, rief sie. Sie sind doch die Mutter des jungen Mannes!“ „Ja! Ich wollte ihn befreien!“

„Habt ihr eigentlich einen Beweis dafür, dass sie wirklich die Täterin ist?“. „Ja!“ Justus holte ein Apparat aus seiner Hosentasche. Es war ein Diktiergerät. Er schaltete es ein:

„Oh! Wo ist das Geld zum Sprengen?“, klang es aus dem Apparat. „Es ist die selbe Stimme!“, sagte Reynolds. „Ich gebe es zu, ich war es!“, gab die Stuntfrau kleinlaut zu.

„Bitte mitkommen!“, sagte Reynolds. Naja, klauen lohnt sich halt nicht, wenn die ??? in der Nähe sind.

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHA !

 

STAFFEL 1

Eine Produkt vom Julian Elias Frambach

Grundschule am Baumschulenweg 4d

1. Kapitel Ein Ausflug

Eines Morgens wachte Tim sehr früh auf. Da hörte er, wie seine Mutter am Telefon über einen Ausflug sprach. Dass sie von einem Ausflug sprach, kam ihm komisch vor. Da erinnerte er sich daran, dass sie einen Ausflug zum Ozean machen wollten.

2. Kapitel Mama sucht Tim.

 Als sie am Hafen ankamen, wurden sie von Tims Vater abgeholt. Da fuhren sie zum Strand. Dort tauchten sie und schwammen sie. Als Tim beim Grund ankam, stolperte er über eine winzige Tür. Da erschrak er. Er dachte, da müsste einer sein Playmobil verloren haben. Plötzlich vergrößerte sich die Tür. Da öffnete sich die Tür . Darüber stand als Überschrift „Willkommen zum Land der Menschen und der Wale“. Da hörte er, wie seine Mutter nach ihm rief. Nun wusste er nicht, wo er hin gehen sollte. Er dachte: „Ich gehe dann lieber zur meiner Mutter!“ Aber da war die Tür spurlos verschwunden .

3. Kapitel die schwere Entscheidung

Da hockte er sich in die Ecke und war traurig. Plötzlich kam eine Seejungfrau. Sie fragte: „Was ist den?“ „Ich will zur meiner Mutter!“ „Ich verstehe, aber du kannst auch bei uns bleiben!“ Da sagte die Königin: „Was soll das? Wir müssen ihn doch untersuchen!“ Da folgte Tim der Seekönigin und der Seejungfrau.

Nun sah Tim unzählige Seejungfrauen. Als sie ankamen, gab sie ihm eine Schneekugel und einen Globus. „Wofür entscheidest du dich?“ Er überlegte. Da sagte er: „Ich entscheide mich für die Schneekugel!“ Aber ganz tief in sich sagte er: „ich will zur meiner Mutter!“

4. Kapitel Die Heimkehr

Da sagte er plötzlich: „Ich entscheide mich dann doch für den Globus.“ Da sagte die Königin: „Gut, da begleiteten sie ihn zur Tür. Tim schwamm zu seiner Mutter. Da fragte sie: „Wo warst du denn?“ Tim antwortete: „Das ist ein Geheimnis!“ Sie sagte: „Wir gehen jetzt aber zurück nach Hause!“

the end

von Evidence, Klasse 4d

Es war einmal ein Piñata-Hersteller. Er konnte sehr gute Piñata machen. Er verschickte sie auf Holzschiffen. Eines Tages wollte ein sehr reicher Kaufmann eine Piñata kaufe. Es sollte die beste Piñata sein .
Der Piñata-Hersteller weigerte sich seine Bbste Piñata herzugeben. Er schrieb dem reichen Kaufmann ein Brief. In dem Brief stand folgendes drin: „Lieber Herr Nicolas, ich kann ihnen meine beste Piñata nicht verkaufen.“ Da wurde Herr Nicolas sehr wütend und rief die Polizei an.
Als der Piñata-Hersteller das erfuhr, wurde er sehr sauer und wollte Herrn Nicolas gar keine Piñata mehr verkaufen.
ENDE
von Anna und Jonas aus der 3a

An einem schönem Morgen ging ein Mädchen Namens Clara im Wald spazieren. Als sie eine Höhle fand. Da stand ein Schild. Clara las darauf:,, Das Magische Buch der Wölfe“ Clara stutzte. Die Höhle hatte einen seltsamen Eingang. Sie hatte ganz viele Blätter davor. Aber Clara hatte keine Angst. Sie fasste sich ans Herz und sagte:,, Ich schaffe das!!!“ Und dann ging sie in die Höhle hinein. Es war stockduster. Zum Glück hatte Clara eine Taschenlampe dabei. Ihr war ein bisschen mulmig zu Mute. Deswegen ging sie etwas langsamer. Da!!!!!! Ein Lichtstrahl!! Clara rannte so schnell zu dem Licht, dass sie fast hinfiel. Aber als sie dann bei dem Lichtstrahl ankam, sah sie, dass an der Decke ein Loch war. Die Sonne schien durch das Loch auf einen Felsstein. Als Clara auf den Felsstein guckte, sah sie das Buch. Es lag aufgeschlagen da. Da las sie:,, Das Magische Buch der Wölfe“. Sie erstarrte. Sie wich ein paar Schritte zurück. Aber dann dämmerte ihr etwas. Vorne am Schild der Höhle stand doch darauf „Das Magische Buch der Wölfe“. Clara erschrak. Sie hatte Angst, echte Wölfe zu treffen. Aber sie konnte ja vielleicht mit den Wölfen reden! Das wäre für sie das Beste was je erlebt hatte. Sie freute sich richtig. Aber wo waren die Wölfe bloß? Da sah sie etwas Helles. Waren das Wolfsaugen? Sie rief: ,, Hallo!?“ Das Echo kam: ,, Hallo!? Hallo!? Hallo!? Hallo!?“ Clara erschrak. Aber dann kam sie wieder zu sich selbst. Sie guckte noch mal zu dem Platz, wo die Augen waren. Da! Es waren mehr. Viel mehr als vorhin! Da sah sie, dass die Augen näher auf sie zukamen. Clara ging ein paar Schritte zurück, aber mehr Schritte konnte sie nicht gehen, weil da schon die Wand war. Clara hatte ein bisschen Angst. Aber sie hatte mehr Mut als Angst. Die leuchtenden Augen kamen immer näher. Das Etwas kam jetzt auf einmal in das Sonnenlicht. Clara sah ein ganzes Rudel Wölfe! Sie sahen gar nicht so schlimm aus, wie sie sich sie immer vorgestellt hatte. Sie sahen wie ganz normale Hunde aus. Konnten sie sprechen? Da eine Stimme! ,,Hallo, wer bist du?“ fragte einer der Wölfe. Clara antwortete: ,,Ich heiße Clara Hoffmann und wohne mit meiner Familie am Waldrand.

Und was macht ihr hier?“ Die Wölfe schwiegen eine Weile. Aber dann sagte einer der Wölfe: ,,Wir sind hier zuhause. Und das ist unser magisches Buch. Wir werden dir unsere Geschichte erzählen, wenn du es keinem verrätst.“ Clara entschloss, dass sie es keinem anderem sagt. Also fuhr der Wolf fort: ,,Also vor langer Zeit lebten wir wie ganz normale Wölfe im Wald. Aber eines Tages, als ein großer wilder Wirbelsturm auftauchte, wurden wir mit ihm gerissen. Als wir dann unsere Augen auf machten, waren wir immer noch in dem großen Wirbelsturm. Da hörten wir auf einmal eine Stimme. Da sahen wir, dass da ein Buch sprach. Es sagte, wenn ihr nicht macht was ich sage, dann kommt ihr in eine Höhle, wo ein Buch über euch wacht. Er sagte dann noch, dass wir da aber sehr viel zu fressen kriegen. Und dann haben wir nicht das gemacht, was das Buch gesagt hatte. So sind wir hier in die Höhle gekommen. Wir wollten das eigentlich gar nicht. Hier sind wir nämlich weit weg von unserer richtigen Heimat. Jetzt überlegen wir wie die ganze Zeit, wie wir hier herauskommen. Und das war unsere Geschichte.“ Die Geschichte klang für Clara sehr interessant. Sie fragte: ,,Aber warum habt ihr denn nicht das gemacht, was das Buch von euch verlangt hat?“ Darauf antwortete eine Wölfin: ,,Er hat unser erstes Baby verlangt. Und dann habe wir nein gesagt, weil er aus ihm einen neuen Wintermantel machen wollte. Und dann hat mein Mann in das Buch gebissen. Wir haben auf einmal schwarz gesehen, und dann waren wir auf einmal hier.“ Clara fand die Geschichte sehr interessant. Aber mehr wollte sie nicht wissen, weil ihr das genügte. Also sagte sie: ,,Ich finde eure Geschichte sehr interessant.

Aber ich frage mich nur, wie das Buch euch hierher gekriegt hat.“ Die Wölfe sagten nichts. Clara spürte, dass sie irgendwie Angst haben. Aber sie sagte nichts. Weil sie vermutete, dass die Wölfe ihr dann böse sein werden. Also schwiegen sie alle eine Zeit lang. Bis ein kleines Wolfsbaby sagte: ,,Meine Eltern haben schon richtig viel durchgemacht. Zum Glück war ich da noch nicht auf der Welt, da ich mir sonst meine Lunge aus meiner Kehle gebrüllt hätte. Ich hatte es früher echt gut, weil ich noch nicht auf der Welt war!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“ Der kleine Wolf war wirklich komisch dachte Clara, aber irgendwie auch süß. Sie konnte sich aber nicht entscheiden, ob er süß oder komisch war. Also war er komsüß. : )

,,Könnten wir nicht zusammen rausgehen? Draußen ist es doch so viel schöner“, meinte Clara. ,,Aber wir waren so lange nicht mehr draußen. Und der Gehilfe überwacht uns immer noch. Aber er schläft vielleicht wieder“, meinte der eine Wolf. Da sagte Clara: ,,Ich könnte ja mal nachschauen. Dann hätte ich nämlich eine bessere Chance mich zu verstecken. Ich glaube nämlich, als ich vorhin hierein gekommen bin, habe ich euren Bewacher schon gehört. Und ich glaube auch, dass ich sein Revier gesehen habe. Zufällig weiß ich auch, wo er ist. Er ist im Bett und schläft. Ich werde aufpassen, dass er nicht wach wird. Und ihr geht leise weg. Wir treffen uns draußen.“ Das war der Schluss von Claras Satz. Also führten sie den Plan durch. Clara schlich zu dem Wächter und guckte, ob er immer noch schlief. Er schlief zum Glück immer noch so tief wie vorher. Also gab sie den Wölfen das OK-Zeichen. Die Wölfe schlichen also los. Aber plötzlich gab er etwas Lautes von sich!!! Die Wölfe versteckten sich sofort hinter dem Felsen. Clara tat genau das Gleiche. Aber nach einer Zeit hörte man nur noch ein ganz tiefes Atmen. Clara schaute hinter dem Felsen hervor. Da sah sie, dass der Wächter gar nicht wach geworden ist. Also sagte sie es den Wölfen: ,,Euer Wächter hat eben nur geschnarcht. Also ist es nichts schlimmes.“ Alle atmeten aus. Sie schlichen weiter bis das Tageslicht sie blendete. Endlich wieder in Freiheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Alle waren überglücklich. Sie verabschiedeten sich voneinander. Und versprachen sich, dass sie sich ganz oft besuchen kommen. Sie trennten sich und gingen in verschiedene Richtung davon.

HAPPY END!!!!

VON: Finja 4a

Lisa, Bob und Tom gingen gerade aus der Klasse, da kam der neue, strenge Schulleiter.
,,Wenn ich euch heute an der Sparkasse erwische“ ,sagte er voller Hass ,,Dann werde ich euch umbringen!“ Fast die ganze Schule hasste ihn. Der alte Schulleiter war eines Tages einfach verschwunden.
Die drei Geschwister gingen hinter einen Busch nah an der Sparkasse.
Er oder sie, ja genau der oder die gerade aus der Sparkasse unbemerkt und unbeobachtet huschte, wurde nur von drei Kindern beobachtet. Man muss deswegen mal sagen, er huschte leicht bemerkt und leicht beobachtet.
Die drei Geschwister Lisa, Bob und Tom hatten trotzdem ein bisschen Angst, schließlich war der oder die, die gerade vor ihm war ein Großer oder eine Große. Und ein Großer ist ein Erwachsender oder eine Erwachsende und jemand, der erwachsen ist, ist stärker als drei achtjährige kleine Kinder. Niemand der drei Kinder konnte ihn sehen und bei der Polizei ein Phantombild machen, denn der Dieb hatte die Kapuze bis zum Hals gezogen. ,,Meinst du wirklich, dass wir uns einem Erwachsenen in den Weg stellen sollten?“ Darauf antwortete Tom : ,,Ich weiß es auch nicht!“. In diesem Moment änderte der Gauner die Richtung. Die drei Freunde hielten den Atem an, denn der Gauner ging mitten auf die drei zu. ,,Wohl zu viel geflüstert“, kicherte der Gauner. Bob sagte leise:,, Die Stimme kommt mir bekannt vor Da schrie Lisa auf und rannte gefolgt von Bob und Tom weg. Plötzlich bemerkte Tom, dass sie alle drei in einer Sackgasse angelangt waren. ,,Eine Sackgasse!“ rief Tom. Der Bandit zog seinen Revolver und kicherte. Lisa fasste sich ein Herz, wich einem gezielten Schuss aus und stürzte sich auf ihn. So mutig hatten die zwei anderen Freunde sie noch nie erlebt. Doch der Gauner brauchte nur den Kopf zu schütteln; Lisa flog ab und knallte mit dem Bein auf den Boden.,,Aua, Aua!“rief sie mehrmals.,,Aua,Aua“ Da kochte Bob vor Wut.,,Die arme Lisa“, sagte Tom. Lisa versuchte immer wieder aufzustehen, aber sie konnte nicht. Bob würde am liebsten genauso wie Lisa versuchen, den Gauner oder die Gaunerin zu verprügeln, aber er hatte ja gesehen, was mit Lisa passiert ist, und die ist nicht grade schwach. Der oder die Fiesling oder Fieslingen richtete jetzt schon zum zweiten mal den Revolver auf die drei. ,,Nehmen Sie ihre Kapuze ab!“,schrie Bob, doch der, oder die Gaunerin zog seine Kapuze noch viel weiter runter. Bob und Lisa rannten weg, doch mit Bob und Tom, sind wirklich Bob und Tom gemeint, und nicht Lisa.
Die Sonne war schon untergegangen. Lisa und Tom rannten und rannten so schnell ihre Beine sie trugen. Zu Hause legten sie sich dann erschöpft ins Bett und ruhten sich aus.
Aber schon am bald bemerkten sie endlich, wer fehlte, und dass überhaupt jemand fehlte.
,,Bob“, schrie Tom.,,Lisa ist weg!“ ,, Habe ich auch bemerkt!“, schrie Bob panisch.
Die zwei Freunde untersuchten den Marktplatz. Und sie fanden etwas sehr Merkwürdiges.:
eine Visitenkarte. Durch das Gekritzel sah man die Umrisse noch, die ganz genau passten.
Alles war durch gekritzelt. Aber ein Wort konnte man noch lesen: Wald der Gefahren, der gefährlichste Ort der Welt. ,,Von dem habe ich schon einmal gehört“, sagte Bob. ,,Bisher kam erst ein Mensch lebend zurück, der hatte ein gebrochenes Bein und ein Arm weniger!“
,,Ein Arm weniger ist mir lieber als der Tod meiner Freundinnen.“, sagte Bob.
,,Wo liegt das denn!“ ,,Das ist ja das Problem“, sagte Bob.,,Angeblich kann man davon überall hin, aber niemand weiß die genauen Orte.
,,Komm lasst uns suchen!“
Doch was dann passierte, konnte niemand ahnen.
Es war eine unheimliche Stimme, die deutlich aus dem nirgendwo stammte. ,,Na wie ich sehe, wollt ihr in meine Welt kommen, ich warte auf euren Tod, den ihr erwarten werdet. Freut euch darauf, dass von euch, wenn überhaupt, die Knochen übrig bleiben werden.
Einen Moment lang war es still.
Plötzlich wurden sie von Gas um schlängelt. Sie wurden sie von einem Wirbel aus Gas los gerissen. Einen Moment lang konnte man nichts sehen, doch ein paar Sekunden später waren sie in einem Wald, der ganz deutlich zu erkennen war...
...Der Wald, der Gefahren...
Es gab keinen Weg. Als sie an einem fetten Baum vorbei kamen, hörten sie plötzlich ein Zischen.
Eine riesengroße Boa kam auf die beiden zu. Bob und Tom wollten weglaufen doch die Schlange schleuderte ihren Schwanz so geschickt auf den Boden so dass, beide auf der glitschigen Spur der Schlange ausrutschten.
Die Schlange sperrte ihr Maul auf, und zeigte eine Reihe spitzer Zähne.Ein leichtes Lächeln
verbreitete sich im Maul der Schlange.
Einen Moment lang dachten die zwei Freunde,,Tod“, doch dann fiel Lisa etwas ein. Sie stampfte, so dolle, wie sie konnte auf den Boden.Krimi Emiil
Ein kurzen Moment lang dachten die Freunde alles wäre wieder (Außer natürlich Lisa) alles wäre okay, doch dann passierte etwas Unerwartetes, Grausames, denn eine feste Hand packte die beiden an den Ärmeln.,,Na, wusstet ihr, wem das Land gehörte?“An der Kapuze, erkannte man deutlich, dass es der Dieb von gestern war. Der Dieb kramte zwei Seile aus dem Rucksack.
Er fesselte die beiden und schleppte sie ins Haus. Im Haus war schon ein anderes Kind: Lisa.Sie war auch gefesselt. Dann will ich mal mit dem töten anfangen. Alle drei hielten den Atem an.
Lisa schielte seltsam auf den Berg fesseln sah. Er steckte seinen Arm aus einem Loch und nahm ein Seil. Dieses Seil, war aber zufällig ein Lasso. Durch das Loch schwenkte er das Lasso und fing den Dieb ein. Das Loch wurde so groß, dass er sich dadurch quetschte. Von den zwei anderen löste er die Seile und schaute unter die Kapuze. Darunter fand er etwas Erstaunliches. Der neue, strenge Schulleiter!
Da sahen sie einen Spiegel.,, Spiegel an der Wand, bring uns wieder nach England.“ Sie gingen zur Polizeistation und sahen plötzlich Kommissar Dravgeyer. Er ging zu ihm und holte einen Zauberstab, den er dem Schulleiter gestohlen hat. ,,Wenka agora!“, sagte er. Vor ihm war jetzt der Schulleiter.
Kommissar Dravgeyer wusste sofort, was sie mit dem gefesselten Schulleiter meinte.,,Kommt!“, sagte er. Die drei Freunde folgten ihm. Sie gingen zur Polizeistation, eine Treppe hoch zu den Gefängniszellen. Der Kommissar sperrte ihn ins Gefängnis.,,Vielen Dank!“
Alle lachten.
Von Emil, Klasse 3a

Es war Halloween-Zeit und Lucas bereitete sein Kostüm vor. Einmal kam er als Clown. Aber er wollte diesmal schrecklich sein. Er wollte ein Zombie sein, weil andere ihn als Clown ausgelacht hatten. Als er das Kostüm vorbereitete, kam plötzlich sein Bruder und zog das Kostüm an. Die beiden fingen sich an zu streiten. Lucas zog zu doll und das Kostüm zerriss. Und am dem Tag war Halloween. Seine Mutter versuchte das Kostüm zu nähen, aber sie hat es nicht geschafft. Was soll ich tun? Plötzlich hatte er eine Idee. Sein Freund, bei dem die Halloween-Party stattfand, hatte ein Kostüm über. Er könnte seinen Freund fragen, ob er es haben kann. Er ging so schnell wie er konnte. Als er dort ankam, war es schön gruselig. Da kam sein Freund und sagte: „Da bist du ja! Willst du ein Kostüm von mir haben?“ 5 Minuten später: „Bist du fertig?“ „Ja!“ Dann gingen sie zur Party.                         

von Tanish 3c

 Es war einmal ein ganz normaler Mann, er war Tischler. Eines Abends, als er von der Arbeit nach Hause ging, stolperte er über eine Wurzel und fiel hin. Als er aufstand bemerkte er vor ihm ein Portemonnaie. Er öffnete es. Drinnen stand „Fossil“. Er dachte sich: Ich muss diesen Fossil finden. Auf dem Boden lagen noch ein paar Zettel und andere Papiere. Er ging los, denn es war schon fast 19.00 Uhr. Als er am nächsten Tag aufwachte und frühstückte las er die Zeitung. Auf ihr stand ganz oben links Samstag, der 17.9.2016. Es war also Wochenende. Das war gut, denn nun hatte er frei, und er wollte ja diesen Fossil finden. Er fragte als erstes den Bürgermeister, ob er ihn kennt. Doch er kannte ihn nicht, Der Pastor kannte ihn auch nicht, auch nicht kannten ihn die Lehrerinnen Frau Christann, Frau Weyermann, und Herr Günkinger kannte Fossil auch nicht. Er ging entmutigt nach Hause. Auf dem Weg kam er an einem Geschäft vorbei, was Fossil hieß. Er ging hinein, weil er hoffte, Herrn Fossil hier zu finden und ihm sein Portemonnaie wieder geben zu können. Plötzlich wurde ihm alles klar: Das Portemonnaie war von der Marke Fossil! Er erinnerte sich, dass sein Portemonnaie auch von der Marke Fossil war. Als er hingefallen war musste ihm sein Portemonnaie wohl aus der Tasche gefallen sein. Und er dachte der Name, der im Portemonnaie stand, wäre der Name des Besitzers, aber der stand ja auf dem Pass. Erst da wurde ihm klar, wie dumm er gewesen war.

von Joshua Klasse 4a

Es ist Weihnachten. Frau Rose überlegte, ob sie das Weihnachsgeschenk für ihren Sohn bei Amazon bestellen soll. Eigentlich wollte sie es bei ebay bestellen. Doch als sie sich erinnerte, was letztes Jahr geschehen war, beschloss sie, dieses Jahr das Geschenk bei Amazon zu bestellen. Sie erinnerte sich daran als wäre es gestern gewesen.
Sie hatte ein schönes Paar Hausschuhe entdeckt und wollte es sofort bestellen. Doch leider hatte sie aus Versehen, als sie gefragt wurde, welche Schuhgröße und wie viele Paare sie haben wollte, die Größe mit der Anzahl der Paare vertauscht. Und so erlebten sie und ihr Sohn an Weinachten eine unangenehme Überraschung . Genau so war es.
Doch als Frau Rose dran dachte, dass bei Amazon das Gleiche passieren könnte, beschloss sie das Geschenk im Laden zu kaufen.
Und dann hat der Postbote dieses Jahr eben weniger zu tun.

von Alexander, Klasse 3a

Hallo ich bin Felicitas. Ich bin 8 Jahre alt und gehe in die 3c. Vor einiger Zeit saß ich in der Schule ich guckte mich um. Da sah ich ein großes Loch. Es war ungefähr 1m hoch und 1m breit. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich beschloss zu meiner besten Freundin Neele zu gehen. Ich sagte ihr : ,,Guck mal, da ist ein Loch in der Wand!´´ Sie war sehr erstaunt und sagte :,,Lass uns durch gehen!´´ Ohne das die anderen etwas bemerkten schlichen wir zum Loch. Man würde gut durch passen. Also kletterten wir durch das Loch. Wir standen auf einem wunderschönen Sandstrand vor einem See. Doch eine Sache war anders: Die Muscheln waren aus purem Gold, die Felsen waren aus Saphiren und auch die Äpfel an den Bäumen waren aus Edelsteinen, selbst die Bäume waren aus Gold und auch alle anderen Gegenstände bestanden aus Edelstoffen! Ich hob eine der Muscheln auf. Dann gingen wir sofort zurück in die Klasse. Dort war die Hölle los. Die Lehrerin hatte bemerkt, dass wir beide weg waren und alle suchten uns. Um das Durcheinander zu beseitigen, sagte ich: "Wir sind hier, Frau See! Sie war sehr wütend, denn sie dachte, wir hätten uns mit Absicht versteckt. Ich schaute zum Loch, doch es war weg.

Wir mussten eine Stunde nachsitzen, weil wir angeblich aus dem Unterricht verschwunden waren. Endlich war auch das Nachsitzen vorbei als ich nach Hause kam, hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil meine Mama sicher sehr wütend seien würde. Als ich schließlich Zuhause eintraf, verwirklichte sich meine Ahnung. Sie schimpfte mit mir, dass mir die Ohren dröhnten. Sie behauptete, dass ich geschwänzt hätte, doch ich hatte ihr nicht erzählt, dass ich in diesem wunderbaren Land war. Am nächsten Tag habe ich gefragt, ob ich in der Pause im Klassenraum bleiben dürfte. Frau See erlaubte es. Ich hatte mir vorgenommen den ganzen Klassenraum zu durchsuchen und nach irgend einer Sache zu suchen, die das Loch auf gehen lässt. Nach einiger Zeit  fand ich ein sehr altes Buch ich schlug es auf zwischen den ersten zwei Seiten fand ich ein Armband ich knotete es an meinen Arm. Danach schlug ich das erste Kapitel auf, doch es war in einer unendzifferbaren Schrift geschrieben. Ganz in der Ecke der Seite klebte ein Edelstein. Ohne darüber nachzudenken, drückte ich auf ihn. Ich merkte, dass etwas passierte und schaute mich um. Hinter mir sah ich, dass sich das Loch wieder geöffnet hatte. Ich ging wieder hindurch und stand auf einer Wolke. Ich ging wieder zurück und fand heraus, dass, immer wenn ich auf einen der Edelsteinedrücke, die sich auf jeder Seite, ging ein Loch an der Wand auf. Wenn ich hindurch kletterte, befand ich mich in einer anderen Welt. Irgendwann befand ich mich wieder in der Welt, wo ich ganz am Anfang war. Doch auf einmal traf ich meinen Lehrer Herrn Hund. Er hielt mich am Arm fest und sagte:, "Ich werde dich einsperren müssen, denn ich werde nicht daran zweifeln, dass du es in der ganzen Schule weiter erzählen wirst. Ich werde dich fesseln dass du es nicht wagst mir nach zu gehen. Doch grade als er sich bücken wollte, nahm ich das kleine Beutelchen mit Niespulver, das ich immer bei mir trug, und schüttete den Inhalt über in. Er bekam einen so heftigen Niesanfall dass ich mich davon schleichen und ein Glückliches leben führen konnte!

von Felicitas, Klasse 3c

 

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